Politischer Spiegel

30.12.2018

“[Politiker] haben es allerdings noch nicht kapiert, dass die Wählerinnen und Wähler ihnen schon längst kein Wort mehr glauben und sich diesen Humbug auch nicht länger anhören möchten.”

Nur einer von vielen herausragenden Feststellungen im Artikel von Wolfgang J. Koschnik. Ich bin äußerst angetan ob der vortrefflichen Worte, deren Wahrheitsgehalt schwer wiegt. Ebenso sticht eine Direktheit hervor, die so wohl formuliert nicht mehr häufig anzutreffen ist. Einzig die Länge ist zu beanstanden, bedingt sie unvermeidlich vermeidbaren Leerlauf.

Nur die thematisierten Personen meiden diesen Spiegel, weil sie sich der Notwendigkeit verweigern und beharrlich am eigenen Trugbild festhalten.

Das Dilemma einer politischen Missgeburt  (Teil 1) (Telepolis)

Nachreichen möchte ich den zweiten Teil, dessen Länge zwar herausfordert, aber belohnt.

Unter der Herrschaft einer Form der milden Funktionärsdiktatur (Teil 2) (Telepolis)